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<pre>Nur beim knappen 1:0-Erfolg zum Saisonauftakt gegen den TSV 1860 München blieben die fürther ohne ein Gegentor in einem Spiel. Von den bislang vier Auswärtsauftritten konnten sie nur eines gewinnen (ein Unentschieden und zwei Niederlagen).  <p> Ein Umstand, der wohl auch damit zusammenhängt, dass der HSV offensiv deutlich zurückhaltender agiert als etwa Co-Absteiger Köln.  <p>  Kann sich der HSV vorerst auf ein beruhigendes 4-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz berufen, heizte unter der Woche der DFB-Pokal die gute Laune weiter an. <p> Nicht zuletzt auch die enttäuschend bestrittenen Heimspiele gegen unmittelbare Konkurrenten hatten die Lage der Fortuna zwischenzeitlich erheblich verschärft; die jüngst gegen München, St. Pauli und Würzburg absolvierten Partien haben lediglich einen Punktgewinn eingespielt. <p>  Nach dem 2:0-Erfolg in der Rückrunde der vergangenen Saison gewannen die Dresdener auch das Hinspiel in dieser Spielzeit mit 1:0 in Bochum.  </pre>


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<pre>Interessant ist das Torverhältnis der Sachsen: Mit 23 Treffern haben sie die viertwenigsten aller Teams erzielt. Dafür haben sie mit 31 Gegentoren die wenigsten der Mannschaften auf den Rängen neun bis 18 geschluckt.  <p> „In der ersten Halbzeit haben wir es richtig gut gemacht, waren dann aber im zweiten Abschnitt nicht mehr so klar. Vielleicht spielt die Angst dann auch mit, das Ding noch herzugeben. Das darf uns nicht passieren, wir müssen da konsequent bleiben“, so FCI-Verteidiger Marcel Gaus nach dem Spiel.  <p>  „Das war ein geiles Spiel, die Atmosphäre in diesem Stadion ist einfach großartig. Wir haben guten Fußball gespielt und zum Glück einmal zwei schnelle Tore geschossen, gerade in Dresden ist das wichtig“, war Kiels Alex Mühling nach dem Spiel sichtlich begeistert. <p> Quoten Stand vom 27.2.2019, 12:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Nachdem sie vor kurzem noch ganz oben in der Tabelle standen, blieben die Lilien nunmehr zum dritten Mal in Folge ohne Sieg. In der Tabelle stehen sie wie erwähnt auf Rang drei, haben einen Punkt weniger als Spitzenreiter Werder.  </pre> 


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<pre> Die Heimbilanz der Veilchen lässt allerdings erhebliche Zweifel am achten Saisonsieg aufgekommen. Schließlich kassierte das Team in 14 Spielen vor heimischer Kulisse bereits sechs Niederlagen und gehört damit zu den erfolglosesten Heimmannschaften der Liga.  <p> Da die direkten Konkurrenten zuletzt stetig Punkte einfahren konnten, stehen die Münchner enorm unter Druck und können sich eine weitere Niederlage im Grunde nicht erlauben. Bei nur zwei erzielten Punkten in den letzten fünf Partien ist die Verunsicherung beim ehemaligen Bundesligisten jedoch groß.  <p>  Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Niedersachsen in den letzten Monaten richtig stark. In jeder ihrer letzten sechs Partien erzielten sie jeweils mindestens zwei Tore. <p>  „Jetzt möchte ich daran auch anknüpfen. Das war wie ein Dosenöffner für mich“, so Lasogga, der im Auftaktspiel gegen Kiel nicht berücksichtigt wurde. <p>  Trotz der Personalsorgen geht Hannover 96 als klarer Favorit in die Partie. Arminia Bielefeld verfügt aktuell schlichtweg nicht über die Qualität, um den heimstarken Aufstiegsaspiranten in Bedrängnis bringen zu können.  </pre>


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<pre> Immerhin konnte der Kiez-Club vier der letzten sechs direkten Duelle für sich entscheiden und kann aus der jüngeren Vergangenheit Hoffnung schöpfen. Die Hinrunden-Partie am Spieltag entschied allerdings die Eintracht mit 2:0 für sich.  <p> Die Würzburger haben zwei Spielzeiten hinter sich, die kaum besser hätten laufen können: Dem FWK gelangen zwei Aufstiege in Folge – von der Regionalliga ging es über die Liga auf direktem Wege in die Bundesliga.   <p> Nach dem 3:1-Sieg für die Hannoveraner in der Hinrunde spricht demnach alles für den insgesamt siebten 96-Erfolg gegen Greuther fürth in Folge. <p>  Die durchschnittliche Heimbilanz mit 19 eroberten Punkten weist die fürther vor heimischer Kulisse allerdings nicht als Macht aus. Die vergangenen zwei Heimspiele gegen Düsseldorf (1:0) und Hannover (4:1) konnten allerdings erfolgreich bestritten werden.  <p> Zuletzt mussten sich die Heidenheimer auf dem heimischen Rasen der SpVgg Greuther fürth mit 0:2 geschlagen geben. Die beste Defensive der Hinrunde hat in den letzten Wochen deutlich an Stabilität verloren.  </pre>


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<pre> Tim Matavz leidet aktuell an einem Magen-Darm-Infekt, während Georg Margreiter mit Oberschenkelproblemen auszufallen droht. Miso Brecko und Dave Bulthuis können in dieser Woche nur individuell trainieren. Patrick Rakovsky, Tim Leibold und Laszlo Sepsi fehlen hingegen langzeitverletzt.  <p> Macht es nach nur einem Zähler aus den jüngsten zwei Spielen somit den Eindruck, als hätte die SGD den Aufschwung ein kleines Bisschen weggeschenkt, sprechen etliche gute Zahlen aber nach wie vor für sich.  <p>  Angesichts der vor dem aktuellen Spieltag bereits fünf bzw. sechs Zähler betragenden Kluft wird fortan ein deutlich größerer Hang zum Risiko benötigt, soll der aktuell belegte Relegationsplatz nicht die Endstation bedeuten. <p>  Nach nur einem ergatterten Punkt in den letzten drei Zweitligaspielen ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz gefährlich zusammengeschmolzen und könnte bei einer Niederlage gegen heimstarke Dresdener endgültig aufgebraucht sein.  <p> Am sechsten Spieltag der abgelaufenen Hinrunde siegten die Erzgebirgler beim MSV mit 2:1.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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